Summer moved on
And the way it goes
You can't tag along
Honey moved out
And the way it went
Leaves no doubt
Moments will pass
In the morning light
I found out
Seasons can't last
And there's one thing
Left to ask
Stay,
don't just walk away
And leave me another day
A day just like today
With nobody else around
Friendships move on
Until the day
You can't get along
Handshakes unfold
And the way it goes
No one knows
Moments will pass
In the morning light
I found out
Seasons can't last
So there's just one thing
Left to ask
Stay,
don't just walk away
And leave me another day
A day just like today
Stay,
don't just walk away
With nobody else around
Seasons can't last
And there's just one thing
Left to ask
Stay,
don't just walk away
And leave me another day
A day just like today
Stay,
don't just walk away
With nobody else around
Summer moved on
Freitag, 2. Mai 2008
Dienstag, 25. März 2008
One Night only
You want all my love and my devotion
You want my loving soul right on the line
I have no doubt that I could love you forever
The only trouble is, you really don't have the time
You've got one night only, one night only
That's all you have to spare
One night only, let's not pretend to care
One night only, one night only
Come on big baby come on
One night only, we only have 'til dawn
In the morning this feeling will be gone
It has no chance going on
Something so right has got no chance to live
So let's forget about chances, this one night I will give
One night only, one night only
One night only
You want my loving soul right on the line
I have no doubt that I could love you forever
The only trouble is, you really don't have the time
You've got one night only, one night only
That's all you have to spare
One night only, let's not pretend to care
One night only, one night only
Come on big baby come on
One night only, we only have 'til dawn
In the morning this feeling will be gone
It has no chance going on
Something so right has got no chance to live
So let's forget about chances, this one night I will give
One night only, one night only
One night only
Sonntag, 16. März 2008
und langsam verblasst alles. Eine Art von grauem Nebel legt sich über die eigene Welt. Die Augen werden trüb, man sieht die Erinnerungen nicht mehr so, wie sie einmal waren. Das Lächeln im Gesicht. Die strahlenden Augen. Die Umarmungen. Alles wird von Zeit überzogen. Zwar stimmt es, was das Sprichwort sagt. Die Zeit mag alle Wunden heilen. Irgendwann. Aber sie ist eine miserable Kosmetikerin.
Und so sehr man sich auch wünscht, die Augen würden sich endlich vollkommen schließen, der Nebel würde dichter werden und die Zeit stillstehen bleiben, sodass man nur noch den Moment genießen kann, so sehr will man auch die Erinnerungen zurück, so sehr will man es noch einmal erleben und danach immer wieder und nie mehr loslassen, denn wenn man loslässt, dann gehen sie.. und mit ihnen das Gefühl, etwas wert zu sein, das Gefühl, am Leben zu sein.
Wie in dem Film "lost & delirious". Es gibt ein Zitat, das mich damals schon sehr beeindruckt hat. Denn es ist die pure Wahrheit. "Begehren ist wie auf einen Berg steigen. Und wenn man liebt, wenn man die Liebe im Herzen hält, steht man auf dem Gipfel und man bewegt sich nicht mehr weiter - denn wenn man sich bewegt, dann fällt man. Man fällt."
Wir sind damals gefallen. Steil den Berg hinab, mit vielen Kanten und Spitzen. Der Aufstieg ist mühsam.
Viele schaffen ihn nicht mehr. Viele verlieren die Erinnerung daran, wie es auf dem Gipfel ist. Wie weit man sehen kann.
Unten im Tal ist nur Nebel. Er verdeckt. Er begräbt.
Er begräbt das eine Leben, das man nur zu zweit leben kann. Und weil die Zweisamkeit zerrissen wurde, lebt man jetzt allein.
Und so sehr man sich auch wünscht, die Augen würden sich endlich vollkommen schließen, der Nebel würde dichter werden und die Zeit stillstehen bleiben, sodass man nur noch den Moment genießen kann, so sehr will man auch die Erinnerungen zurück, so sehr will man es noch einmal erleben und danach immer wieder und nie mehr loslassen, denn wenn man loslässt, dann gehen sie.. und mit ihnen das Gefühl, etwas wert zu sein, das Gefühl, am Leben zu sein.
Wie in dem Film "lost & delirious". Es gibt ein Zitat, das mich damals schon sehr beeindruckt hat. Denn es ist die pure Wahrheit. "Begehren ist wie auf einen Berg steigen. Und wenn man liebt, wenn man die Liebe im Herzen hält, steht man auf dem Gipfel und man bewegt sich nicht mehr weiter - denn wenn man sich bewegt, dann fällt man. Man fällt."
Wir sind damals gefallen. Steil den Berg hinab, mit vielen Kanten und Spitzen. Der Aufstieg ist mühsam.
Viele schaffen ihn nicht mehr. Viele verlieren die Erinnerung daran, wie es auf dem Gipfel ist. Wie weit man sehen kann.
Unten im Tal ist nur Nebel. Er verdeckt. Er begräbt.
Er begräbt das eine Leben, das man nur zu zweit leben kann. Und weil die Zweisamkeit zerrissen wurde, lebt man jetzt allein.
Donnerstag, 13. März 2008
es fühlt sich ein bisschen wie zerbrechen an. Zerbrechen an der Last, die plötzlich auf den Schultern liegt und sich nicht mehr tragen lässt. Zerbrechen an dem Gefühl, unwichtig zu sein.
Morgens wacht man auf und es ist dunkel - die Vögel zwitschern, die Sonne scheint langsam durch die Wolken, aber das alles sieht man nicht. Es ist dunkel - vor den Augen, hinter den Augen. Man fühlt sich wie in tausende Stücke zerrissen. In solchen Momenten braucht man jemanden, der die Last abnimmt, wenn auch nur für kurze Zeit. Zum Aufatmen.
Nur wenn dieser jemand nicht da ist.. sei es, weil es etwas wichtigeres zu tun gibt, oder weil es jemanden gibt, der wichtiger als man selbst ist für diese Person, dann spürt man gleich die doppelte Last auf den eigenen Schultern, die man durch den Tag tragen muss.
Und als einziges bleibt die Hoffnung auf den nächsten Tag, das neue Erwachen, und die Hoffnung darauf, die Last nicht alleine tragen zu müssen.
Morgens wacht man auf und es ist dunkel - die Vögel zwitschern, die Sonne scheint langsam durch die Wolken, aber das alles sieht man nicht. Es ist dunkel - vor den Augen, hinter den Augen. Man fühlt sich wie in tausende Stücke zerrissen. In solchen Momenten braucht man jemanden, der die Last abnimmt, wenn auch nur für kurze Zeit. Zum Aufatmen.
Nur wenn dieser jemand nicht da ist.. sei es, weil es etwas wichtigeres zu tun gibt, oder weil es jemanden gibt, der wichtiger als man selbst ist für diese Person, dann spürt man gleich die doppelte Last auf den eigenen Schultern, die man durch den Tag tragen muss.
Und als einziges bleibt die Hoffnung auf den nächsten Tag, das neue Erwachen, und die Hoffnung darauf, die Last nicht alleine tragen zu müssen.
Samstag, 8. März 2008
Abonnieren
Posts (Atom)
